1. September 2016
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Auslegestellen für das Jucunda Journal ab September:

Es wird leider immer schwieriger, das Jucunda Journal durch Boten in allen Ortschaften zu verteilen.
Einer der Hauptgründe dafür ist der offene Ganztagsbetrieb an den Weiterführenden Schulen, der die Freizeit der Jugendlichen erheblich einschränkt.
Damit Sie trotzdem in den Genuss einer Printausgabe des Jucunda Journals kommen, haben wir uns entschlossen, das Journal an den unten aufgeführten Stellen auszulegen.
Sie können natürlich weiterhin unsere online-Ausgaben unter der Spalte „Print“ lesen.

Wir sind bemüht, dieses Angebot noch zu erweitern

Jüchen

Raiffeisenbank Markt 11
Sparkasse Friedhofstr. 30
Rathaus  Am Rathaus 5
Thelen  Markt 24
Bäckerei Weyers Kölner Str. 28
Avia  Neusser Str. 206
Maria Frieden Jakobusweg 1
Carpe diem Garzweiler Allee 160

Garzweiler

Bücherei  Pfarrheim

Hochneukirch

Sparkasse Hochstr. 79-81
Bäckerei Weyers Hochstr. 61
Weckauf  Bahnhofstr. 7

Otzenrath

Schrey  Marktstr. 11

Gierath

Creative & more Gubberather Str. 11
Maxmo Apotheke Bedburdycker Straße  59
Raiffeisenbank Bismarckstr. 13
Netto-Markt  Gierather Str. 83

Bedburdyck

Sparkasse Grevenbroicher Str. 9-11
Chateau Kiosk  Grevenbroicher Str. 30

Stessen

Wally Eiden Bachstraße 6

Aldenhoven

Give-Box  Schlossstraße

Damm

Bäckerei Brass Klosterstr. 40

Wey Waat Hoppers

Landmarkt Wey Wey 64

Außerhalb der Gemeinde Jüchen:

Bürgeramt Mönchengladbach Giesenkirchen
Konstantinplatz 19
41238  Mönchengladbach
Auto Service Löhr
Erfstr. 52
41238 Mönchengladbach-Giesenkirchen
Volksbank Mönchengladbach Filiale Wickrath
Quadtstraße 41
41189 Mönchengladbach
Bäckerei Brass
Haupstr. 42
Korschenbroich-Glehn
Modehof
Quadtstr.
27 Wickrath

16. Februar 2017
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Rhein-Kreis Neuss bekam Förderbescheid: 150.000 Euro für Breitbandkoordination

Rhein-Kreis Neuss. Landeswirtschaftsminister Garrelt Duin hat dem Rhein-Kreis Neuss einen Förderbescheid über 150 000 Euro übergeben. Entgegen genommen wurde das Schreiben in Düsseldorf von Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Kreisdirektor Dirk Brügge und Thomas Lörner von der Breitbandprojektstelle im Amt für Entwicklungs- und Landschaftsplanung. Mit den Fördermitteln wird für die kommenden drei Jahre eine Vollzeitstelle für einen hauptamtlichen Breitbandkoordinator beim Rhein-Kreis Neuss finanziert.
„Ergänzt um unsere Eigenmittel, können wir jetzt mit Hilfe des Zuschusses einen zentralen Anlaufpunkt für alle Fragen rund um den Breitbandausbau schaffen, der den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Unternehmern und Verwaltungen offen stehen wird“, so Landrat Petrauschke.
Bevölkerung und Wirtschaft im Rhein-Kreis Neuss sollen baldmöglichst flächendeckend vom schnellen Internet profitieren. Um noch vorhandene Lücken im Breitbandnetz zu schließen, hat der Kreis für seine Städte und Gemeinden einen Förderantrag bei Bund und Land gestellt. Dabei geht es um eine Gesamtfördersumme von 7,9 Millionen Euro.
„Der Breitbandkoordinator wird einen engen Kontakt zu den Netzbetreibern – sowohl den bereits bei uns tätigen als auch neuen Marktteilnehmern – etablieren und pflegen. Es geht darum, primär marktgetriebene Lösungen zu initiieren, bevor staatliche Mittel für den Breitbandausbau eingesetzt werden“, so Kreisdirektor Brügge. Der Koordinator wird aber auch bei Akquise und Umsetzung von geförderten Ausbauprojekten zum Einsatz kommen.
Der Weg in die Gigabit-Gesellschaft ist besonders für viele vorstädtische und ländliche Räume noch ein langer Weg mit vielen Herausforderungen für die Kommunen. Ein wichtiger technischer Aspekt wird dabei sein, wie die bisherigen alten Kupfernetze schrittweise zu Glasfasernetzen bis in jedes Gebäude umgebaut werden können.
Der Rhein-Kreis Neuss sieht in der Initiierung der dafür notwendigen Schritte, der Vernetzung der Akteure und der Entwicklung zukunftsweisender Lösungen die wesentlichen Aufgaben des neuen Breitbandkoordinators. Die Palette wird von der Erstellung und Umsetzung eines Konzepts für den Kreis bis zur Klärung alltäglicher Fragen mit Netzbetreibern und anderen Akteuren rund ums Thema „Breitband“ reichen.
„Wer Interesse an dieser vielseitigen und herausfordernden Aufgabe hat und seine Kenntnisse und Erfahrungen im Themenfeld ,Breitband‘ bei uns einbringen möchte, kann sich bis zum 17. Februar bewerben“, betont Landrat Petrauschke.

16. Februar 2017
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CDU-NRW: Neue Hygiene-Ampel stellt Gastronomie und Lebensmittelhandwerk an den Pranger

Als einziges Bundesland bekommt Nordrhein-Westfalen eine Hygiene-Ampel. Der Landtag hat hierfür am 15. Februar 2017 das „Kontrollergebnis-Transparenz-Gesetz“ mit der Stimmenmehrheit von SPD und Grüne verabschiedet. Hierzu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, Lutz Lienenkämper: „Der Gesetzesbeschluss ist ein Schlag ins Gesicht der zahlreichen Handwerksbetriebe im Lebensmittelbereich im Rhein-Kreis Neuss. Trotz anhaltender Kritik und entgegen aller fachlichen Argumente von einer Vielzahl von Experten wurde das Gesetz von SPD und Grünen durchgedrückt.“
Die CDU teilt grundsätzlich den Ansatz, dem Verbraucher eine Möglichkeit zu geben, sich einen schnellen und einfachen Eindruck von der Qualität und dem hygienischen Zustand eines Restaurants oder einer Bäckerei zu verschaffen. „Nicht erst seit der Debatte um das neue Gesetz haben diese Aufgaben unsere hoch qualifizierten und engagierten Lebensmittelkontrolleure im ganzen Land wahrgenommen. Die Hygiene-Ampel ist deshalb der falsche Ansatz“, so Lienenkämper weiter.
„Bereits das Oberverwaltungsgericht in Münster hat Landesminister Remmel aufgezeigt, dass dieses Instrument ungeeignet ist. Auch die Lebensmittelkontrolleure sagen klar, dass die Bewertungsgrundlage des Gesetzes nicht für eine klar definierte Aussage über Qualität und Hygiene geeignet seien. Die Verbraucher möchten nicht wissen, wie der Kellner sein Hemd gewaschen hat, denn zukünftig gibt es schon Minuspunkte, wenn er dieses bei sich zu Hause wäscht und nicht in die Großwäscherei bringt“, sagt Lutz Lienenkämper. „Betriebe sollten ausgezeichnet werden, wenn sie alle Qualitätsstandards einhalten oder sogar darüber hinausgehen. Eine solche Positivkennzeichnung hilft dem Verbraucher und dem Unternehmer. Hier setzt man positive Anreize und stellt keinen Betrieb an den Pranger.

16. Februar 2017
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„Gute Schule 2020“: Schulen des Rhein-Kreises Neuss investieren 7,4 Millionen Euro in Digitalisierung

Rhein-Kreis Neuss. Das Programm „Gute Schule 2020“ des Landes NRW kommt auch den vier Berufskollegs und sieben Förderschulen des Rhein-Kreises Neuss zu Gute. Insgesamt 7,4 Millionen Euro stehen den Schulen von 2017 bis 2020 zur Verfügung. Der Kreistag hatte bereits im Dezember beschlossen, dass der Rhein-Kreis Neuss die Fördermittel aus dem Landesprogramm beantragen solle. Jetzt berichtete Kreisschuldezernent Tillmann Lonnes im Schulausschuss, wie das Geld in den nächsten Jahren in den Kreisschulen investiert werden soll.
So sollen noch in diesem Jahr voraussichtlich 1,8 Millionen Euro in den Ausbau der digitalen Infrastruktur am Berufsbildungszentrum Neuss-Hammfeld und an den Förderschulen gesteckt werden. Dabei fließt am meisten Geld in die Erneuerung und den Ausbau des Netzes an den Schulen – allein am BBZ Hammfeld sind dafür 1,1 Millionen Euro im Jahr 2017 eingeplant. In den darauffolgenden Jahren folgen weitere Kreisschulen: Voraussichtlich 2018 profitiert das BBZ Grevenbroich von den Landesmitteln, in den Jahren 2019 und 2020 sind das BBZ Dormagen und das Berufskolleg Neuss-Weingartstraße dran.
Schuldezernent Lonnes befürwortet, dass die Schulen in Zukunft mehr mobile Geräte wie Laptops und Tablets im Unterricht einsetzen. Neue Chancen sieht er außerdem im „Bring your Own Device“-Konzept („Bring dein eigenes Gerät mit“): Die Schüler nutzen ihre eigenen Smartphones und Tablets im Unterricht.
„Wenn es darum geht, wie die digitalen Medien konkret im Unterricht genutzt werden sollen, könnten die Schulen Unterstützung von unserem Medienzentrum bekommen“, sagte Lonnes im Ausschuss. Dort sind die Kreismedienberater Marc Albrecht-Hermanns, Gala Garcia Frühling und Philipp Wartenberg, die gleichzeitig selbst als Lehrkräfte tätig sind, Ansprechpartner für die Lehrerinnen und Lehrer. Sie sind nicht nur für die Berufskollegs und Förderschulen, deren Träger der Rhein-Kreis Neuss ist, zuständig, sondern unterstützen in Form von Medienpartnerschaften weitere Schulen im Kreis.

16. Februar 2017
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Kreis hebt Mietgrenzen für Hartz IV an: 2,5 Millionen Euro Mehrbelastung erwartet

Kreisdirektor Dirk Brügge rechnet mit 2,5 Millionen Euro Mehrkosten.

Rhein-Kreis Neuss. Seit dem 1. Februar 2017 gelten im Rhein-Kreis Neuss neue Angemessenheitsgrenzen für die Kosten der Unterkunft in der Sozialhilfe (SGB XII) und der Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II). Basis ist der neue „grundsicherungsrelevante Mietspiegel“, der im Dezember vom Kreistag verabschiedet worden ist.
Durchschnittlich erfolgt eine Anhebung der Bruttokaltmietobergrenze um 25,16 Euro (4,25 Prozent). Mit den neuen, höheren Mietgrenzen reagiert der Kreis auch auf den Wohnungsmarkt; in einigen Bereichen wird bezahlbarer Wohnraum knapp. Allerdings bedeutet der neue Mietspiegel auch eine deutliche Mehrbelastung im Kreishaushalt. „Künftig ist bei den Kosten der Unterkunft mit einer Mehrbelastung von 2 Millionen Euro zu rechnen“, sagt Kreisdirektor Dirk Brügge. Aufgrund des strengen Winters rechnen die Experten im Kreissozialamt überdies mit 500 000 Euro höheren Heizkosten in diesem Jahr. Aktuell gibt es im Rhein-Kreis Neuss rund 15 500 Hartz IV-Bedarfsgemeinschaften, also Haushalte, deren Mieten und Heizungskosten aus öffentlichen Transferleistungen beglichen werden. Hierfür sind im diesjährigen Kreishaushalt 82,46 Millionen Euro eingeplant.

16. Februar 2017
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Jodtabletten: Landrat kritisiert Erlass in Schreiben ans Innenministerium des Landes

Rhein-Kreis Neuss. Im Rhein-Kreis Neuss wird Kritik an einem Erlass des Landesministeriums für Inneres und Kommunales laut, das eine Vorverteilung von Jodtabletten an die Bevölkerung zum Schutz vor den Folgen von Reaktorunfällen für unzulässig erklärt hat. „Die Bürgermeister und Bürgermeisterinnen meiner kreisangehörigen Kommunen und ich sind der Auffassung, dass sich innerhalb der in Ihrem Erlass genannten Zeitspanne von 21 Stunden nach einem potenziellen Störfall eine Verteilung der Tabletten an etwa 80 000 berechtigte Personen organisatorisch nicht umsetzen lässt“, so Landrat Hans-Jürgen Petrauschke in einem Brief an den Innenminister.
Diese organisatorischen Probleme würden durch das Ministerium noch verstärkt, „da mir mit dem Hinweis auf Familienpackungen nur 67 000 Blister (Päckchen) zur Verfügung gestellt wurden“, schreibt Petrauschke. Er appelliert an den Minister, „dem kommunalen Bereich alsbald die Möglichkeit (zu) eröffnen, den in Frage kommenden Bevölkerungskreis im Rahmen einer Vorverteilung mit ausreichend vielen Kaliumiodidtabletten zu versorgen“.
Sowohl in der Bürgermeisterkonferenz als auch im Ausschuss für Rettungswesen, Feuer- und Katastrophenschutz stand das Thema auf der Tagesordnung. „Die Kritik der Bürgermeister und Bürgermeisterinnen am Erlass des Innenministers halte ich durchaus für gerechtfertigt“, so Petrauschke. Hintergrund sind die umstrittenen Atomkraftwerke Tihange und Doel in Belgien, deren Stilllegung der Kreistag in seiner Resolution gefordert hatte. Der Rhein-Kreis Neuss und die Vertreter der Städte und Gemeinden wollen die möglichen Verteilungswege für Jodtabletten bis zum 28. Februar gemeinsam erörtern. „Außerdem werden wir Erfahrungen aus anderen Gebietskörperschaften einholen“, so Petrauschke.
Nach den von der Strahlenschutzkommission verfassten Rahmenempfehlungen für den Katastrophenschutz in der Umgebung kerntechnischer Anlagen liegt der Rhein-Kreis Neuss mit mehr als 100 Kilometern Entfernung nicht in einer sogenannten Zentral-, Mittel- oder Außenzone. Für ihn und vergleichbare Gebiete ist bei einem Reaktorunglück aber vorgesehen, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie Schwangere mit Jodtabletten zur Herstellung einer Jodblockade zu versorgen.
Das Land Nordrhein-Westfalen hat diese Tabletten beschafft und dem Rhein-Kreis Neuss 67 000 Pillen-Päckchen zur Verfügung gestellt. Die zurzeit beim Kreis gelagerten Vorräte werden nach dem 28. Februar an die Kommunen ausgehändigt. Mit Erlass hatte das Land jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine Vorverteilung der Jodtabletten an die Bevölkerung grundsätzlich nicht zulässig ist. Seine Fachleute geben zu bedenken, dass bei einem Unglücksfall erfahrungsgemäß nur 15 Prozent der Betroffenen die Medikamente wiederfinden und somit 85 Prozent neu versorgt werden müssten.

16. Februar 2017
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Zum zehnten Mal erschienen: Neuer Kultur- und Freizeitführer für den Rhein-Kreis Neuss

Rhein-Kreis Neuss. Der neue, kostenlose Kultur- und Freizeitführer für den Rhein-Kreis Neuss ist erschienen. Pünktlich zum Start der touristischen Messe-Saison hat die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Rhein-Kreis Neuss die überarbeitete Broschüre herausgegeben. Die zehnte Auflage gibt auf über 50 Seiten einen Überblick über die zahlreichen Kultur- und Freizeitangebote an Rhein und Erft.
Die Skihalle in Neuss oder die Golfplätze in der Umgebung werden ebenso vorgestellt wie Schloss Dyck, die Zollfeste Zons und die Museen im Rhein-Kreis Neuss. Enthalten sind auch Hinweise zum Handy-Kulturführer „Kultohr“. Mit Hilfe dieser kostenlosen App ist vor Ort Wissenswertes rund um die beliebtesten Sehenswürdigkeiten im Rhein-Kreis Neuss abrufbar.
Den Schwerpunkt des aktuellen Kultur- und Freizeitführer bildet das Thema Radfahren. So erhält der Leser Informationen über Radfernwege oder das Knotenpunksystem, das als Leitsystem für Fahrradfahrer im Rhein-Kreis Neuss installiert wurde. Darüber hinaus wird das Angebot der Radstationen in Neuss, Grevenbroich und Dormagen vorgestellt – ebenso der mobile Radreiseführer „QuoRadis“. Die kostenlose QuoRadis-App enthält mehr als 20 Themenrouten, die sich über die RadRegionRheinland erstrecken – zudem die Radroutenbroschüre „Radrouten in der RadRegionRheinland“, die über 40 Tages- und Mehrtagestouren, von einfach bis sportlich, umfasst.
Auch die Tour de France, die in diesem Jahr durch den Rhein-Kreis Neuss führt, ist Thema im aktuellen Kultur- und Freizeitführer. Ebenso widmet er sich zum ersten Mal dem Thema Barrierefreiheit im Tourismus.
„Besonders die historischen Innenstädte und Schlösser sowie renommierte Museen und vielseitige Freizeiteinrichtungen laden ein, unsere Region zu entdecken. Mit dem Heft präsentieren wir uns als attraktives Freizeit- und Ausflugsziel“, erläutert Kreisdirektor Dirk Brügge. Deswegen werde der Kultur- und Freizeitführer auf vielen touristischen Messen und Veranstaltungen verteilt. Nach der Reise + Camping in Essen (15. bis 19. Februar) steht die Touristikmesse Niederrhein in Kalkar (4. und 5. März) an.
Der neue Kultur- und Freizeitführer liegt in den Kreishäusern Neuss und Grevenbroich, in weiteren Kreiseinrichtungen, in den Rathäusern der kreisangehörigen Städte und Gemeinden sowie an zahlreichen touristischen Zielen im Rhein-Kreis Neuss aus. Bestellt werden kann die Broschüre unter Telefon 02131/928-7500 bzw. per E-Mail unter wirtschaftsfoerderung@rhein-kreis-neuss.de.
Auch Unternehmen und touristische Einrichtungen können den Kultur- und Freizeitführer anfordern. Eine Version zum Herunterladen gibt es auf der Internetseite des Rhein-Kreises Neuss www.rhein-kreis-neuss.de

16. Februar 2017
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Schade: Kein „Pfingsten im Nikolauskloster“ mehr

Nikolauskloster stellt sein traditionelles Fest am Pfingstwochenende ein
Seit vielen Jahren war das Pfingstfest im Nikolauskloster eine feste Größe im Rheinkreis-Neuss. Tausende Besucher zog es jedes Jahr an den Pfingstfeiertagen an den schön gelegenen Platz im Dyckerland, um zu feiern, den historischen Ort zu genießen und sich bestens mit Speis‘ und Trank aus der Klosterküche versorgen zu lassen. Das alles wird es ab dem Jahr 2017 nicht mehr geben.
„Das Pfingstfest im Nikolauskloster, so wie es in den letzten Jahren gefeiert wurde, werden wir aufgeben müssen“, erläutert Pater Felix Rehbock, der Rektor des Nikolausklosters. Der Ursprungsgedanke des Festes sei es gewesen, einen Tag der Begegnung anzubieten, an dem das Kloster für die Menschen der Umgebung geöffnet werde. Da dieses Angebot jedes Jahr von tausenden Besuchern gerne angenommen wurde, war der Organisationsaufwand gewaltig.
„Eine Besonderheit unseres Festes ist sicher das überragende Engagement vieler ehrenamtlichen Helfer“, ist sich Pater Felix sicher, die Durchführung des Festes sei deshalb auch immer unproblematisch gewesen. „Schwierig war für uns die Vor- und Nachbereitung mit all den anfallenden Auf- und Abbauten, Organisations- und Aufräumarbeiten“. Diese Arbeiten seien von den Bewohnern des Klosters und einige Ehrenamtlichen zu leisten gewesen, was so nicht mehr zu schaffen sei.
„Sicher ist es schade, dass wir das Pfingstfest im Nikolauskloster nicht mehr anbieten können, aber wir haben seit fünf Jahren noch so viele andere Angebote für die Menschen in der Umgebung.“ Die Gäste kommen jetzt in großer Zahl auch das ganze Jahr über und da braucht es so ein riesen Fest mit einem enormen Vorbereitungsaufwand nicht mehr. In der Tat ist das Nikolauskloster ein Ort, der täglich besucht werden kann. Der Klosterpark, das historische Gemäuer und die Spezialitäten der klostereigenen Backstube locken besonders an den Wochenenden zahlreiche Ausflügler, die kommen, um im Park spazieren zu gehen, einen Kaffee zu trinken oder ein Stück Kuchen zu genießen. Auch der traditionelle Nikolausmarkt im Winter werde als großes Fest bestehen bleiben, betont Pater Felix. Darüber hinaus sind im Nikolauskloster in den letzten fünf Jahren Angebote für Familien zu einem Arbeitsschwerpunkt geworden, an deren Weiterentwicklung kontinuierlich gearbeitet wird. Auch jetzt sind schon wieder viele neue Ideen für die Familien in der Überlegung.

16. Februar 2017
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Gesamtschule Jüchen auf Erfolgskurs

Gemeinde Jüchen – Insgesamt 197 Interessierte besuchten vor kurzem die von Schulamtsleiterin Carola Schellhorn moderierte „Kick-Off“-Veranstaltung im Forum der Real/Gesamtschule in Jüchen. Hierbei zeigte sich diese durchaus begeistert. „Erfahrungsgemäß werden solche Veranstaltungen mit wenig Interesse begleitet. Ich hatte mit 5-10 Personen gerechnet und bin überwältigt!“.
Carola Schellhorn eröffnete die Veranstaltung, indem sie die Anwesenden damit überraschte, die neue Gesamtschule nicht erklären zu wollen, da die Eltern diese bereits genau kennengelernt haben. Dies führt bei denselben durchaus zu einem Schmunzeln. Weiterhin führte sie aus, dass nach ihrer bisherigen Bilanz die Schule über hoch motivierte Lehrer, interessierte und aktive Schülerinnen und Schüler verfügt, die die Schule in Bewegung halten. Schellhorn zitierte hierbei aus dem Konzept, mit dem die Schule zu Schuljahresbeginn 2016/2017 an den Start gegangen war. Hierin ist festgeschrieben, dass die neue Schule in einem Zeitrahmen von 3-5 Jahren überprüft, inwieweit das aktuelle Konzept gegebenenfalls einer Weiterentwicklung bedarf. Auch der momentane Slogan „Schule im Aufbruch“ werde nur temporär als Anfangsslogan dienen. Sie hob hervor, dass die Tatsache, dass Schüler und Lehrer bereits nach dem ersten Schulhalbjahr genau wissen, was für Jüchen gut und wichtig ist, unterstreiche, mit welch hoher Motivationsbereitschaft und mit welchem positiven Engagement alle Beteiligten unterwegs sind.
Im Laufe des Abends gab sie zudem auch kleine Einblicke in die bereits erfolgten Workshops der Jahrgänge 5-7 und die der Lehrkräfte. Sie forderte die Eltern auf, ebenfalls daran mitzuwirken, die neue Gesamtschule in Bewegung zu halten. Einige Ziele werde man sofort umsetzen können, andere hingegen kurz,- mittel oder langfristig. Bei entgegenstehenden gesetzlichen Vorgaben könne dies jedoch auch zu Ausschlüssen führen.
„Ich bin davon überzeugt, dass sich alle Beteiligten in den Zielformulierungen, die als Ergebnis aus dem Beteiligungsprozess entstehen werden, wiederfinden. Die bisher bereits erfolgten Anmeldungen zu den Workshops spiegeln das hohe Interesse wieder“, so Carola Schellhorn abschließend.

16. Februar 2017
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Kath. Kita „Unserer Lieben Frau“ – Bewegungsprojek

Jüchen – In der Zeit vom 30.01.17 bis 03.02.17 fand in der Kath. Kita „Unserer Lieben Frau“ ein Bewegungsprojekt für die Minis statt. Die 2-Jährigen hatten in dieser Woche die Möglichkeit, in der Turnhalle zu toben, experimentieren, klettern, spielen. Den motorischen Fähigkeiten waren keine Grenzen gesetzt.
Jeder Morgen begann mit einem kleinen Kreis und dem Aufwärmlied „Theo ist fit“. Danach wurden alle möglichen Materialien entdeckt. Aus Bananenkisten wurden Türme gebaut, Bierdeckel auf den Köpfen balanciert, Pappröhren als Fernrohre umfunktioniert, u.v.m. Alles in allem haben sich die Kinder sehr gefreut und hatten viel Spaß an der Bewegung.

16. Februar 2017
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24.04.: Die DLRG Hochneukirch lädt alle Mitglieder des Vereins zur Jahreshauptversammlung ein.

Sie findet am 24.04.2017 um 20.00 Uhr Im Vereinsraum des Hallenbades Hochneukirch, Gartenstr. 13 statt.
Tagesordnung
1. Begrüßung
2. Feststellen der form- und fristgerecht ergangenen Einladung
3. Genehmigung der Tagesordnung
4. Genehmigung des Protokolls der Jahreshauptversammlung 2016
5. Berichte
• des Geschäftsführers
• des Ausbildungsleiters
• des Schatzmeisters
• der Jugendsprecherin
6. Bericht der Kassenprüfer und Genehmigung des Jahresabschlusses 2016
7. Entlastung des Schatzmeisters und des Vorstands
8. Genehmigung Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2017
9. Neuwahl Kassenprüfer
10. Ehrungen
11. Verschiedenes
Anträge zur Tagesordnung sind bis zum 01.04.2017 schriftlich an die DLRG Geschäftsstelle Bärenstrasse 14, 41363 Jüchen zu richten.