Feuerwehr Jüchen im Hürtgenwald im Einsatz – Thomas Lindgens dankt Einsatzkräften

„Jüchen kann stolz auf seine Feuerwehr sein“

Ein langer und anspruchsvoller Einsatz liegt hinter den Einsatzkräften der Feuerwehr Jüchen: Beim verheerenden Waldbrand im Hürtgenwald unterstützten sie gemeinsam mit Kräften der Bereitschaft 4 aus Düsseldorf, Mettmann und dem Rhein-Kreis Neuss die umfangreichen Löscharbeiten.
Über rund zwölf Stunden war dabei insbesondere die Drohne der Feuerwehr Jüchen im Einsatz. Zu den Aufgaben gehörte das großflächige Abfliegen des Einsatzabschnitts, das Aufspüren von Glutnestern und sogenannten Hotspots mit Temperaturen von über 100 Grad Celsius sowie das gezielte Heranführen von Einsatzkräften und Löschfahrzeugen an die betroffenen Stellen.
Auf Anforderung wurden darüber hinaus gezielte Erkundungsflüge durchgeführt. Die dabei gewonnenen aktuellen Lagebilder unterstützten die Einsatzleitung und die Kräfte vor Ort bei der Beurteilung der Lage und der gezielten Bekämpfung der Brandstellen.
Thomas Lindgens, Vorsitzender des Sicherheitsausschusses der Stadt Jüchen, bedankt sich ausdrücklich bei den Jüchener Einsatzkräften:
„Dieser Einsatz zeigt eindrucksvoll, wie wichtig eine gut ausgebildete und technisch gut ausgestattete Feuerwehr ist. Unsere Einsatzkräfte haben über viele Stunden bei einem schwierigen und gefährlichen Waldbrand wertvolle Arbeit geleistet. Mit der Drohne und dem Einsatzleitwagen konnten sie wichtige Lagebilder liefern, Glutnester aufspüren und die Löscharbeiten gezielt unterstützen. Besonders beeindruckend ist dabei auch die Zusammenarbeit mit den Feuerwehren und Einheiten über die Stadtgrenzen hinweg. Für diesen Einsatz, für eure Professionalität und eure Bereitschaft, anderen zu helfen, sage ich im Namen des Sicherheitsausschusses und ganz persönlich: Herzlichen Dank! Jüchen kann stolz auf seine Feuerwehr sein.“
Der Einsatz verdeutlicht zugleich den hohen Stellenwert moderner Technik und einer funktionierenden interkommunalen Zusammenarbeit im Katastrophenschutz. Drohnentechnik ermöglicht eine schnelle und großflächige Lageerkundung aus der Luft und kann damit insbesondere bei schwer zugänglichen Einsatzstellen eine wichtige Unterstützung für die Einsatzkräfte am Boden leisten.
„Können, Kameradschaft und Hilfsbereitschaft – dafür steht unsere Feuerwehr. Und genau das wurde bei diesem Einsatz wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, so Lindgens abschließend.

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