NEUE MESSDIENER IN ST.JAKOBUS

JÜCHEN. Der Weihetag der Jüchener Jakobuskirche war am Sonntagmorgen (13. Oktober 2019) Anlass für einen feierlichen Gottesdienst. Der Kölner Weihbischof Antonius Fischer hatte das Gotteshaus am 18. Oktober 1900 geweiht. Nun kamen zahlreiche Gläubige zusammen, um dieses Ereignisses zu gedenken. Besonders erfreut waren die Kirchenbesucher über Simon, Paul, Leni, Tom, Charlotte und Laura. Die sechs waren im Frühjahr mit zur ersten heiligen Kommunion gegangen und hatten sich bereiterklärt, als Messdienerinnen und Messdiener in St. Jakobus aktiv zu werden. Jakobus-Küster Dirk Wendland kümmert sich seit einigen Wochen um die muntere Truppe und bereitet sie auf ihren Dienst am Altar der Jüchener Pfarrkirche vor. Am Sonntagmorgen wurden sie während der Kirchweih-messe offiziell in ihren Dienst eingeführt. Pfarrer Ulrich Clancett dankte den neuen Messdienerinnen und Messdienern für ihre Bereitschaft zum Dienst und überreichte ihnen die Jakobus-Muschel, Symbol des heiligen Schutzpatrons der Jüchener Pfarrkirche, das sie nun während ihres Dienstes tragen dürfen. Dieser umfasst die „normalen“ Sonntagsgottesdienste genauso wie feierliche Anlässe wie etwa das Kirchweihfest. Neu-Messdiener Tom schwenkte gleich einmal das Weihrauchfass – und auch die anderen versahen ruhig und schon fast routiniert ihre Aufgaben im Gottesdienst. „Ein guter Start mit einer sehr guten Truppe,“ freute sich auch Küster Dirk Wendland. Damit werde wieder ein eindrucksvolles Zeichen gesetzt: „Hier in Jüchen tut sich was – es geht weiter!“

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