23KW Feuerwehr Jüchen Einsatzberichte

03.06.
11:06 Uhr – Tierrettung auf der Straße „Am Steenblenk“ in Gubberath
11:46 Uhr – Tragehilfe Rettungsdienst auf der Ulmenstraße in Gubberath

04.06.
10:34 Uhr -Brandmeldealarm auf dem Regioparkring im Regiopark

06.06.
00:08 Uhr – Brandmeldealarm auf der Garzweiler Allee in Garzweiler
00:28 Uhr – Besetzung Feuerwache wegen Akutwarnung des DWD
Wegen einer ausgegebenen Akutwarnung des Deutschen Wetterdienstes vor schwere Gewittern mit Orkanböen bis 115 km/h und Starkregen wurden um 00:28 Uhr die Führungsdienste und der Einsatzleitwagen im Rahmen eines Voralarms zur Feuerwache an der Kelzenberger Strasse alarmiert, um auf ein mögliches Einsatzaufkommen direkt reagieren zu können.
Zu wetterbedingten Einsätzen kam es nicht, sodass aufgrund der rückgängigen Gewitterintensität die Wachbesetzung nach ca. 1,5 Stunden aufgehoben werden
konnte.

06.06.
22:51 Uhr – Brandmeldealarm auf der Neusser Straße in Jüchen

08.06.
10:39 Uhr -Sturmeinsatz auf der Grubenrandstraße in Jüchen
11:22 Uhr – Sturmeinsatz auf der Grubenrandstraße in Jüchen
19:48 Uhr – gemeldeter Deckeneinsturz in Gebäude auf der Straße „Markt“ in Jüchen
Aufgrund eines gemeldeten Deckeneinsturzes in einem Wohngebäude wurde am Abend ein hoher Kräfteansatz der Feuerwehr Jüchen, des Rettungsdienstes des Rhein-Kreis Neuss mit einem Notarzt und zwei Rettungswagen und die Feuerwehr Dormagen mit dem Abrollbehälter ,,Bau“ zum Jüchener Markt alarmiert.
Nach einer Erkundung konnte festgestellt werden das aufgrund unsachgemäßer Montage Deckenelemente einer Holzdecke abgestürzt sind.
Seitens der Feuerwehr wurden die Reste entfernt, sodass die Einsatzmassnahmen zurückgefahren werden konnten. Personen kamen nicht zu Schaden.
21:03 Uhr – Verkehrsunfall in Waat

10.06.
„Ein kurz vor 18:30 Uhr im Süden der Stadt Jüchen entstehendes Gewitter mit Starkregen forderte am Abend, 5 Jahre nach dem Pfingstmontag-Sturm „Ela“, rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr Jüchen. Die ersten Einsatzstellen wurden im westlichen Stadtgebiet gemeldet. Innerhalb weniger Minute stiegen die Einsatzzahlen, sodass kurz nach der Erstalarmierung „Stadtalarm“ unter anderem über Sirene ausgelöst wurde.
Im Verlauf des Abends wurden 37 Einsatzstellen im gesamten Stadtgebiet abgearbeitet. Der Einsatzschwerpunkt lag im westlichen und mittleren Stadtgebiet, wo überflutete oder verschlammte Straßen und vollgelaufene Keller gemeldet wurden.
Wie bereits bei vergangenen Flächenlagen wurden die Einsatzmaßnahmen von der Einsatzzentrale an der Feuerwache an der Kelzenberger Straße koordiniert. Hier war für alle Einheiten der Stadtfeuerwehr ebenfalls der Hauptanlaufpunkt.
Gegen ca. 22:15 Uhr konnte der Vollalarm für die Feuerwehr Jüchen aufgelöst werden. Besonderen Dank gilt auch den Kolleginnen und Kollegen des Malteser Hilfsdienst Jüchen, welche die 80 Feuerwehreinsatzkräfte mit Essen und Kaltgetränken versorgten.“

03.06.
11:06 Uhr – Tierrettung auf der Straße „Am Steenblenk“ in Gubberath
11:46 Uhr – Tragehilfe Rettungsdienst auf der Ulmenstraße in Gubberath

04.06.
10:34 Uhr -Brandmeldealarm auf dem Regioparkring im Regiopark

06.06.
00:08 Uhr – Brandmeldealarm auf der Garzweiler Allee in Garzweiler
00:28 Uhr – Besetzung Feuerwache wegen Akutwarnung des DWD
Wegen einer ausgegebenen Akutwarnung des Deutschen Wetterdienstes vor schwere Gewittern mit Orkanböen bis 115 km/h und Starkregen wurden um 00:28 Uhr die Führungsdienste und der Einsatzleitwagen im Rahmen eines Voralarms zur Feuerwache an der Kelzenberger Strasse alarmiert, um auf ein mögliches Einsatzaufkommen direkt reagieren zu können.
Zu wetterbedingten Einsätzen kam es nicht, sodass aufgrund der rückgängigen Gewitterintensität die Wachbesetzung nach ca. 1,5 Stunden aufgehoben werden
konnte.

06.06.
22:51 Uhr – Brandmeldealarm auf der Neusser Straße in Jüchen

08.06.
10:39 Uhr -Sturmeinsatz auf der Grubenrandstraße in Jüchen
11:22 Uhr – Sturmeinsatz auf der Grubenrandstraße in Jüchen
19:48 Uhr – gemeldeter Deckeneinsturz in Gebäude auf der Straße „Markt“ in Jüchen
Aufgrund eines gemeldeten Deckeneinsturzes in einem Wohngebäude wurde am Abend ein hoher Kräfteansatz der Feuerwehr Jüchen, des Rettungsdienstes des Rhein-Kreis Neuss mit einem Notarzt und zwei Rettungswagen und die Feuerwehr Dormagen mit dem Abrollbehälter ,,Bau“ zum Jüchener Markt alarmiert.
Nach einer Erkundung konnte festgestellt werden das aufgrund unsachgemäßer Montage Deckenelemente einer Holzdecke abgestürzt sind.
Seitens der Feuerwehr wurden die Reste entfernt, sodass die Einsatzmassnahmen zurückgefahren werden konnten. Personen kamen nicht zu Schaden.
21:03 Uhr – Verkehrsunfall in Waat

10.06.
„Ein kurz vor 18:30 Uhr im Süden der Stadt Jüchen entstehendes Gewitter mit Starkregen forderte am Abend, 5 Jahre nach dem Pfingstmontag-Sturm „Ela“, rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr Jüchen. Die ersten Einsatzstellen wurden im westlichen Stadtgebiet gemeldet. Innerhalb weniger Minute stiegen die Einsatzzahlen, sodass kurz nach der Erstalarmierung „Stadtalarm“ unter anderem über Sirene ausgelöst wurde.
Im Verlauf des Abends wurden 37 Einsatzstellen im gesamten Stadtgebiet abgearbeitet. Der Einsatzschwerpunkt lag im westlichen und mittleren Stadtgebiet, wo überflutete oder verschlammte Straßen und vollgelaufene Keller gemeldet wurden.
Wie bereits bei vergangenen Flächenlagen wurden die Einsatzmaßnahmen von der Einsatzzentrale an der Feuerwache an der Kelzenberger Straße koordiniert. Hier war für alle Einheiten der Stadtfeuerwehr ebenfalls der Hauptanlaufpunkt.
Gegen ca. 22:15 Uhr konnte der Vollalarm für die Feuerwehr Jüchen aufgelöst werden. Besonderen Dank gilt auch den Kolleginnen und Kollegen des Malteser Hilfsdienst Jüchen, welche die 80 Feuerwehreinsatzkräfte mit Essen und Kaltgetränken versorgten.“

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