Präsident mahnt zur Gleichbehandlung

Jüchen – Kritische Töne schlug der Präsident des BSHV Jüchen, Thomas Lindgens, bei der Generalversammlung am 21. April an, als er auf die Situation der Veranstaltungsstätten in der Gemeinde einging. Hier machte er ein deutliches Ungleichgeweicht zugunsten des Sports aus und forderte die anwesenden Vertreter aus Rat und Politik auf, das Leben der heimat-pflegenden Vereine auch angesichts des Gaststättensterbens nicht noch weiter zu erschweren und neben gut ausgestatteten Sportstätten auch für geeignete, ebenso gut ausgestattete Veranstaltungsstätten in der Gemeinde zu sorgen.
„Die Fußballvereine bringen zum Beispiel auch nicht ihren Rasen zum Spiel mit, wir müssen alles selber aufbauen, dabei Stühle und Bühnen schleppen. Das ist nicht richtig“, meinte Lindgens

Ein Kommentar

  1. Herr Lindgens macht es sich einfach.
    Wenn er meint zum Schützenfest, Familienfest und ein paar Feste mehr div Dinge aufbauen zu müssen, sollte er öfter z B die Sportstätten aufsuchen.
    Ich möchte einfach sagen, der vfl Viktoria
    Jüchen / garzweiler feiert jede Woche ein Fest.
    Dabei müssen ca 200 Kinder und Jugendliche trainiert werden.
    Gleichzeitig werden sie auch beaufsichtigt.
    Also dauert so ein Fußball ( fest ) von
    montags bis sonntags.

    Schützenfest 5 tage
    Königsehrenabend 2 “
    Familienfest 2 “

    Hier ist der Vfl / Viktoria mit aufbauen /
    abbauen und ca 200 tagen Arbeit weit vorne.
    Im übrigen sind viele Fußballer auch noch Mitglied im BSHV

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