CDU Jüchen lädt Kommunalministerin Ina Scharrenbach zum Gespräch ein

„Wir freuen uns sehr, dass Landesministerin Ina Scharrenbach den Stadtverbandsvorstand der CDU Jüchen im Nikolauskloster besucht hat.“, erzählt CDU-Chef Ralf Cremers, „Frau Scharrenbach hat unsere Einladung angenommen und wir konnten mit ihr die Herausforderungen, vor der Jüchen in den nächsten Jahren steht, diskutieren.“ Neben Cremers wurde die CDU Jüchen durch die beiden stellvertretenden Stadtverbandsvorsitzenden Stefan Heckhausen und Mario Broisch, Bürgermeister Harald Zillikens, dem JU-Vorsitzenden Justin Krönauer und der stellvertretenden JU-Vorsitzenden Raveena Babu vertreten. Aus der CDU-Grevenbroich nahm die Landtagsabgeordnete Heike Troles an dem Gespräch teil.


Für Ina Scharrenbach war der Termin nicht die erste Veranstaltung in Jüchen. 2019 nahm sie bereits am Festakt zur Stadtwerdung Jüchens als Festrednerin teil. „Unser Gespräch war locker und produktiv. Neben dem Sachstand der Sanierung der Peter-Bamm-Halle, die durch Landesmittel ermöglicht wurde, war das zentrale Thema des Abends die Herausforderungen des Strukturwandels. Der Strukturwandel, Stärkung und Ausbau der Infrastruktur und seine Konsequenzen darf besonders jungen Menschen nicht egal sein. Daher freuen wir uns sehr, dass Frau Scharrenbach mit einem offenen Ohr unsere Wünsche aufgenommen hat.“, berichtet Krönauer.
„Wir stehen, neben dem Strukturwandel, vor weiteren großen Herausforderungen. In den nächsten Jahren sind Investitionen in unser Schulzentrum, in die Ortsteile und an vielen anderen Stellen geplant. Dabei ist es wichtig Ansprechpartner im Land zu haben. Nur wer den Leuten vor Ort zuhört, kann auch gute Politik machen“, ergänzt Cremers, „Dass sich eine Landesministerin die Zeit nimmt, um mit einem Stadtverbandsvorstand zu diskutieren ist keine Selbstverständlichkeit. Wir sind sicher, dass wir der Ministerin den ein oder anderen Wunsch mit nach Düsseldorf geben konnten und etwas für Jüchen erreichen konnten. Wir freuen uns auf den nächsten Besuch von Ina Scharrenbach.“

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